Deutscher Musikinstrumentenpreis
Der Wettbewerb um den Deutschen Musikinstrumentenpreis (DMIP) wurde ins Leben gerufen, um auf besonders gute Produkte in der Musikinstrumentenbranche aufmerksam zu machen. Der Bundesminister für Wirtschaft stiftete den Preis am 16. März 1992 zur Förderung des Deutschen Musikinstrumentenbaus. Der Erlass vom 27. Juli 1998 führte den Preis fort und betraute zugleich das IfM – Institut für Musikinstrumentenbau e.V. (IfM) mit den Aufgaben einer Geschäftsstelle zur Koordinierung und Durchführung des dreigeteilten Beurteilungsverfahrens. Der dritte Erlass, vom 15. September 2006 läutete schließlich die nächste Runde ein, indem er den Preis um weitere acht Jahre verlängerte. Mit dem DMIP werden besonders gute Produkte aus der industriellen und handwerklichen Fertigung ausgezeichnet.
Preisträger
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2025 – Konzertgitarre; Tenorhorn (Zylinderventile)
Bei der letztmaligen Durchführung des DMIP im Auftrag des BMWK wurden folgende Preisträger ermittelt und im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Für die Konzertgitarre wird der Preis an
Paul Hildebrandt , Gartenstraße 27, 08258 Markneukirchen für das Instrument
Konzertgitarre vergeben.
Der Preisträger für Tenorhorn ist
Haus der Musik – Bernd Jestädt , Abt-Bertho-Straße 8, 36137 Großenlüder/Bimbach für das Instrument
Modell Phönix.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2024 – 3/4-Violine (Schülerinstrument); b-Klarinette (deutsches System)
Erstmals beim DMIP wurde mit der 3/4-Violine explizit ein Schülerinstrument ausgeschrieben, welches zusammen mit der b-Klarinette allen Tests unterzogen wurde. Die Preisträger wurden ermittelt und im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Für die 3/4-Violine wird der Preis an
Heinrich Gill GmbH , Atzelsberger Str. 7, 91094 Langensendelbach/Bräuningshof für das Instrument
DER FALKE W3 vergeben.
Der Preisträger für b-Klarinette ist
Leiter & Kraus GmbH , Robert-Bosch-Str. 16, 91413 Neustadt an der Aisch für das Instrument
Modell Nr. 250.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2023 – F/B-Doppelhorn; Mandoline
Nachdem beide Instrumente nach 18 Jahren wiederholt zusammen ausgeschrieben wurden, stehen die Ergebnisse des Wettbewerbs nun fest. Feierlich abgerundet wird er mit einer Preisverleihung am 1. Juni 2023 im Musikinstrumenten-Museum Berlin.
Für Doppelhorn wird der Preis an
Gebr. Alexander – Rhein- Musikinstrumentenfabrik GmbH , Robert-Koch-Str. 10, 55129 Mainz für das Instrument
Modell 1106 MAL HG vergeben.
Der Preisträger für Mandoline ist
Alfred Woll – Meisterwerkstatt für Mandolinen und Mandolen , Ulmenstraße 4, 73642 Welzheim für das Instrument
Solisten-Mandoline Modell „Seiffert“.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2022 – Cello; Fagott
Das Kuratorium entschied nach Durchführung und Auswertung aller Tests über die Preisträger des DMIP 2022, welche daraufhin im Bundesanzeiger BAnz AT 04.05.2022 B1 veröffentlicht wurden.
Für Cello wird der Preis gleichwertig an die Firmen
Cellobau & Tonhölzer Stöhr e.K., Bräuningshofer Straße 14, 91083 Baiersdorf OT Igelsdorf für das Instrument T.S. Meistercello und
Aaron Aupperle Geigenbau, Osterbrink 1, 32120 Hiddenhausen für das Instrument Modell nach Stradivaris „Christiani“ vergeben.
Der Preisträger für Fagott ist
Rudolf Walter u. Co Holzblasinstrumentenbau GmbH, Robert-Bosch-Straße 18, 74385 Pleidelsheim für das Instrument Walter Fagott.
Die Preisverleihung für die Wettbewerbe von 2020 bis 2022 wurden am 24. März 2023 auf der Musikmesse „instrumenta“ in Nürnberg feierlich nachgeholt.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2021 – Tenorposaune mit Quartventil; E-Gitarre
Das Kuratorium entschied nach Durchführung und Auswertung aller Tests über die Preisträger des DMIP 2021, welche daraufhin im Bundesanzeiger BAnz AT 30.04.2021 B1 veröffentlicht wurden.
Für Tenorposaune mit Quartventil wird der Preis gleichwertig an die Firmen
KARL SCHERZER – Blechbläserwerkstatt, Altendettelsau 6a, 91580 Petersaurach für das Instrument
Quart-Posaune KARL SCHERZER „open flow“ und
Kühnl & Hoyer GmbH für das Instrument B/F Tenorposaune „Bolero“ mit „open flow“-Ventil vergeben.
Der Preisträger für E-Gitarre (Spezifikation: Solidbody, eigenes Modell; Ausstattung: zwei Humbucker, passive Elektronik) ist Zeal Guitars – Gitarrenbau, Bastian Kanbach und Oliver Reich GbR, Opelstraße 44, 67661 Kaiserslautern für das Instrument Hydra Marble
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2020 – Kontrabass (5-saitig); A-Klarinette (deutsches System)
Die Tests der eingesandten Instrumente sind abgeschlossen, Preisrichterausschuss und Kuratorium haben ihre Entscheidung getroffen. Die zukünftigen Preisträger, veröffentlicht im Bundesanzeiger BAnz AT 29.01.2020 B1, sind:
Pöllmann-Krahmer Contrabassbau, Elmauer Weg 17, 82481 Mittenwald für das Instrument
Pöllmann Contrabass – Modell Imperator
Dietz Klarinettenbau GmbH & Co. KG, Ernst-Preu-Str. 9, 91413 Neustadt/Aisch für das Instrument
A-Klarinette Studentenmodell
Die Übergabe der Preise sollte aufgrund des anstehenden Jubiläums, der Preis wird 2020 zum 30. Mal vergeben, in Berlin stattfinden. Dies konnte aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht planmäßig stattfinden.
Informationen des BMWi zum Deutschen Musikinstrumentenpreis 2020 finden Sie hier unter + Deutscher Musikinstrumentenpreis 2020..
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2019 – Stahlsaitengitarre (Flattop, 6 Saiten); b-Trompete (Perinet-Ventil)
Die Verleihung des Deutschen Musikinstrumentenpreises 2019 fand am 05.04.2019 im Rahmen der Frankfurter Musikmesse statt. Diesmal wählte der Veranstalter den Raum „Dimension“ in Halle 4.
Den Preis für Stahlsaitengitarre (Flattop, 6 Saiten) konnte die Firma David Jünger Gitarrenbau 64756 Mossautal für ihr Instrument MID-standard entgegennehmen.
Den Preis in der Kategorie b-Trompete Perinet-Ventile überreichte Staatssekretär a. D. Ernst Burgbacher gleichwertig an die Firmen Buffet Crampon Deutschland GmbH 08258 Markneukirchen für das Instrument b-Trompete MBX „Heritage“ und Kühnl & Hoyer Musikinstrumentenfabrik GmbH 91459 Markt Erlbach für das Instrument b-Trompete Topline G. Die Firma Kühnl & Hoyer Musikinstrumentenfabrik GmbH konnte im Wettbewerb 2019 den Preis bereits zum siebenten Mal erlangen!!!.
Informationen des BMWi zum Deutschen Musikinstrumentenpreis 2019 finden Sie hier unter + Deutscher Musikinstrumentenpreis 2019.
Dieser Link führt Sie zu von der Frankfurter Messe für die Pressarbeit bereitgestellte Bilder. Die Bilder befinden sich unter „Preisverleihungen“.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2018 – Bratsche (maximale Korpuslänge 420 mm); Oboe
Auf der Frankfurter Musikmesse erhielt am 13. April 2018 die Firma Steffen Friedel Streichinstrumentenbau aus Dresden den DMIP 2018 Bratsche für ihr Instrument „Wappenbratsche“.
Der DMIP 2018 Oboe ging an die Gebrüder Mönnig Holzblasinstrumente GmbH Markneukirchen für das Modell 155 AM.
Informationen des BMWi zum DMIP 2018 finden Sie hier unter + Deutscher Musikinstrumentenpreis 2018.
Deutscher Musikinstrumentenpreis 2017 – Bassgitarre (Solidbody, 2 Humbucker, aktiv, bundiert); B-Flügelhorn (Zylinderventile)
Die Preisverleihung fand im Rahmen der Frankfurter Musikmesse am 7. April 2017 statt.
In der Kategorie Bassgitarre ging die Auszeichnung gleichberechtigt an die Firmen Marleaux BassGuitars (Inh. Gerald Marleaux, Instrument im Bild rechts) sowie Le Fay Reiner und Meik Dobbratz GbR (Instrument im Bild links).
In der Kategorie Flügelhorn in b (Zylinderventil) setzte sich die Klaus Martens Meisterwerkstatt für Blasinstrumente durch.
Informationen des BMWi zum Wettbewerb finden Sie hier , speziell zu den Preisträgern 2017 unter + Deutscher Musikinstrumentenpreis 2017.
Organistion und Ablauf Wettbewerb
Die Leitung und Organisation des DMIP einschließlich der finalen Entscheidung über die Preisvergabe wird durch den jeweils gültigen Erlass in die Hände eines Kuraroriums gelegt. Dem Kuratorium gehören an:
- das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (weitere Infos),
- der Deutsche Musikrat,
- die Frankfurter Messegesellschaft,
- der Bundesverband der Deutschen Musikinstrumenten-Hersteller,
- der Bundesinnungsverband für das Musikinstrumenten-Handwerk.
Das Kuratorium wählt für jeden Wettbewerb zwei Instrumente aus zwei verschiedenen Instrumentengruppen, z.B. für den DMIP 2014 aus den Zupf- und Metalllasinstrumenten aus und veröffentlicht eine entsprechende Ausschreibung. Die konkreten Instrumente des Wettbewerbs 2014 waren die E-Gitarre (Solidbody, 2 Humbucker, passive Elektronik) und die Tenorposaune. Die Verleihung der Ehrenpreise findet jeweils im Rahmen der Frankfurter Musikmesse statt. In gewissen Zeitabständen wiederkehrende Ausschreibungen sind möglich und mittlerweile durchaus auch üblich. Eine Liste aller in den bisherigen Wettbewerben ausgeschriebenen Instrumente und erfolgreichen Teilnehmer findet man auf den Internetseiten des BMWi (siehe Link), die ausgeschriebenen Instrumente auch auf dieser Seite unten.
Die Arbeiten am Deutschen Musikinstrumentenpreis umfassen nicht nur die unmittelbare Testphase zwischen September und Dezember des jeweiligen Jahres. Die Auswahl der Instrumente, entsprechende Recherchen zur ausreichenden Herstellerzahl und deren Akzeptanz des Preises, der Entscheidungsfindungsprozess im Kuratorium und nicht zuletzt eine ausreichende Zeit für die Hersteller ein entsprechendes Instrument bereitzustellen erfordern einen erheblichen Zeitraum, der bei einer ersten Betrachtung des Prozedere nicht sofort ersichtlich ist. Von ersten Beratungen im Kuratorium über die Auswahl der Instrumente bis zur feierlichen Übergabe der Preise vergehen in der Regel rund zwei Jahre voller Aktivitäten.
Die Beurteilung der zum Wettbewerb eingereichten Instrumente erfolgte gemäß Erlass in einem dreigeteilten Verfahren:
- Bewertung der Instrumente ohne Kenntnis des Fabrikates und ohne das äußere Erscheinungsbild erkennen zu können durch fünf namhafte Instrumentalsolisten (-solistinnen) auf der Basis von Fragebögen,
- messtechnisch gestützte Bestimmung und Bewertung charakteristischer akustischer Eigenschaften der Instrumente,
- Beurteilung der handwerklichen Verarbeitung der Instrumente durch einen Sachverständigen.
Die unterschiedlichen Verfahrensschritte erfolgen nicht nacheinander, sondern sind zeitlich verschachtelt. Die angewandten Methoden und Verfahren sind in
- Ziegenhals, G.: Subjektive und objektive Beurteilung von Musikinstrumenten. Eine Untersuchung anhand von Fallstudien
Dissertation TU Dresden 2010
Studientexte zur Sprachkommunikation Band 51 TUDpress 2010 (ISBN 978-3-941298-71-2)
- Ziegenhals, G.: Beurteilung von Metallblasinstrumenten auf der Basis messtechnisch gewonnener Merkmale
ESSV 2012, Studientexte zur Sprachkommunikation Band 64, TUDpress 2012
ausführlich beschrieben. Weshalb eigentlich ein dreistufiges Verfahren? Nun Musiker haben oft sehr unterschiedliche Auffassungen. Gefällt ihnen z.B. ein für sie wichtiges Detail sehr gut, wird unter Umständen ein anders gearteter Mangel unbeachtet gelassen und das enstehende Problem mittels Erfahrung und Können im wahrsten Sinne des Wortes einfach überspielt. Oder die handwerkliche Fertigung: Ein hervorrangend klingendes Instrument, mit super äußerer Erscheinung ist aus Sicht einer möglichen Reparatur sehr ungünstig gebaut. So etwas vermag nur ein erfahrener Instrumentenbauer zu erkennen. Und in der Tat unterscheiden sich die Bewertungen in den drei Kategorien eher als dass sie Übereinstimmung zeigen. Ein Beweis für die Sinnfälligkeit dieser Herangehensweise. Nicht wenige der beteiligten Juroren zeigten anfänglich durchaus eine gewisse Skepsis in Bezug auf die Verfahrensweise zur Ermittlung der Preisträger. Letztendlich ließen sich aber alle Gutachter vom Prozedere überzeugen. Hinweise der Experten werden immer dankend angenommen und in die Bewertungen zukünftiger Wettbewerbe eingebaut.
Führt man Entwicklungsarbeiten in Zusammenhang mit Musikinstrumenten durch, sei es um neue Technologien einzuführen, Materialien zu substituieren oder konstruktive Veränderungen an den Instrumenten vorzunehmen, so ist wie in allen anderen Branchen auch, eine Bewertung des Ergebnisses erforderlich. Im Falle der Musikinstrumente will man wissen, ob sich die musikalischen, akustischen und spieltechnischen Eigenschaften nach den Veränderungen verbessert oder verschlechtert haben. Die klassische Methode besteht darin, einen oder mehrer Musiker zum Test zu bitten. Nun gehen deren Urteile oft weit auseinander. Hinzu kommt, dass bei komplexen Aufgabenstellungen die Beurteilung nach jedem Entwicklungsschritt erforderlich ist und nicht jedesmal entsprechende Musikertest organisiert werden können. Bei Musikertests ist weiterhin zu beachten, dass die (im Profibereich sehr individuelle) Spielweise die Eigenschaften des Instruments und damit die Testergebnisse beeinflussen. Der objektiven, messtechnischen gestützten Bewertung der Musikinstrumente kommt also eine zentrale Rolle im Musikinstrumentenbau zu. Dieser Aufgabe widmet sich das Institut für Musikinstrumentenbau seit seiner Gründung im Jahre 1951. Dass es sich hierbei um einen Schwerpunkt der Arbeit des Instituts handelt, spiegelt sich nicht zuletzt in den veröffentlichten Ergebnissen wider (Liste der Veröffentlichungen).
Nun sind die Musiker auch aus der objektiven Bewertung natürlich nicht gänzlich verbannt. Sie bilden vielmehr einen unverzichtbaren Teil in der Phase der Entwicklung der objektiven Testmethoden, sozusagen in der Lernphase. Aber auch danach ist die Mitarbeit von Musikern gefragt: Auffassungen, Spielweise und zu interpretierende Stilrichtungen ändern oder erweitern sich. Dies führt zu neuen Anforderungen an die Eigenschaften der Musikinstrumente. Um dies alles in die Algorithmen der objektiven Tests einfließen zu lassen, sind immer wieder auch Spiel- und Hörtests mit Musikern erforderlich. Aus diesem Grund hat sich ein großer Erfahrungsschatz in Zusammenhang mit der Organisation, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Instrumententests mit Musikern im IfM angesammelt.All diese Kompetenzen fließen in die Ermittlung der Preisträgerinstrumente des Wettbewerbs um den Deutschen Musikinstrumentenpreis ein.
Mit dem Aufruf zum Wettbewerb für den DMIP 2011 kam erstmals ein Instrument in den Fokus, das nicht zum klassischen Instrumentarium gehört, die Archtop-Gitarre. Die Auswahl fiel auf dieses Instrument, weil es aufgrund der Herstellung (Decke und Boden werden wie im Streichistrumentenbau aus gefugten Kanteln herausgearbeitet.) ein perfektes Bindeglied zur Tradition darstellt. Der Link führt auf eine Beschreibung der angewandten technischen Bewertungsverfahren.
Der Wettbewerb 2017 enthielt wieder einmal eine Premiere: den Erstaufruf für Bassgitarre (Solidbody, 2 Humbucker, aktiv, bundiert) . Informationen zur messtechnisch gestützten (objektiven) Bewertung Bassgitarre findet man hier.
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Beteiligung am Deutschen Musikinstrumentenpreis.
Jahr | Instrument | Meldung | Eingang | Gruppe | |||||
Streich | Zupf | Holz | Blech | Sonst. | |||||
1991 | Gruppe 1 | Posaune | 14 | 7 | X | ||||
Gruppe 2 | Gitarre | 16 | 12 | X | |||||
1992 | Gruppe 1 | B-Klarinette | 15 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Violine | 17 | 12 | X | |||||
1993 | Gruppe 1 | Trompete | 17 | 11 | X | ||||
Gruppe 2 | Zither | 13 | 9 | X | |||||
1994 | Gruppe 1 | Fagott | 12 | 5 | X | ||||
Gruppe 2 | Cembalo | 15 | 7 | X | |||||
1995 | Gruppe 1 | Waldhorn | 18 | 9 | X | ||||
Gruppe 2 | Cello | 9 | 7 | X | |||||
1996 | Gruppe 1 | Altblockflöte | 14 | 6 | X | ||||
Gruppe 2 | Westerngitarre | 17 | 8 | X | |||||
1997 | Gruppe 1 | Flügelhorn | 26 | 18 | X | ||||
Gruppe 2 | Bratsche | 26 | 16 | X | |||||
1998 | Gruppe 1 | B-Tuba | 12 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Gitarre | 18 | 12 | X | |||||
1999 | Gruppe 1 | Sopranblockflöte | 20 | 5 | X | ||||
Gruppe 2 | Kontrabass | 10 | 9 | X | |||||
2000 | Gruppe 1 | B-Klarinette | 16 | 11 | X | ||||
Gruppe 2 | Bariton | 17 | 10 | X | |||||
2001 | Gruppe 1 | Violine | 21 | 13 | X | ||||
Gruppe 2 | Quartv.-Posaune | 13 | 8 | X | |||||
2002 | Gruppe 1 | Fagott | 10 | 5 | X | ||||
Gruppe 2 | Zither | 17 | 12 | X | |||||
2003 | Gruppe 1 | Westerngitarre | 10 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Trompete h. b | 15 | 14 | X | |||||
2004 | Gruppe 1 | Cello | 19 | 15 | X | ||||
Gruppe 2 | Oboe | 6 | 5 | X | |||||
2005 | Gruppe 1 | Mandoline | 9 | 7 | X | ||||
Gruppe 2 | F/B-Doppelhorn | 10 | 5 | X | |||||
2006 | Gruppe 1 | Querflöte | 5 | 5 | X | ||||
Gruppe 2 | Bratsche | 21 | 14 | X | |||||
2007 | Gruppe 1 | Bassposaune | 10 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Kontrabass | 8 | 8 | X | |||||
2008 | Gruppe 1 | Gitarre | 18 | 11 | X | ||||
Gruppe 2 | Bassklarinette | 6 | 5 | X | |||||
2009 | Gruppe 1 | Violine | 31 | 25 | X | ||||
Gruppe 2 | F-Tuba | 6 | 6 | X | |||||
2010 | Gruppe 1 | Fagott | 6 | 6 | X | ||||
Gruppe 2 | b-Trompete | 20 | 16 | X | |||||
2011 | Gruppe 1 | Basstrompete | 9 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Archetop-Gitarre | 8 | 6 | X | |||||
2012 | Gruppe 1 | Renaissancelaute | 15 | 12 | X | ||||
Gruppe 2 | Cello | 21 | 14 | X | |||||
2013 | Gruppe 1 | Tenorhorn | 9 | 8 | X | ||||
Gruppe 2 | Es-Klarinette | 6 | 6 | X | |||||
2014 | Gruppe 1 | E-Gitarre | 11 | 7 | X | ||||
Gruppe 2 | Tenorposaune | 12 | 12 | X | |||||
2015 | Gruppe 1 | Violine | 34 | 22 | X | ||||
Gruppe 2 | b-Trompete | 23 | 17 | X | |||||
2016 | Gruppe 1 | Konzertgitarre | 18 | 14 | X | ||||
Gruppe 2 | B-Klarinette | 9 | 9 | X | |||||
2017 | Gruppe 1 | Flügelhorn | 17 | 14 | X | ||||
Gruppe 2 | Bassgitarre | 18 | 10 | X | |||||
2018 | Gruppe 1 | Bratsche | 20 | 15 | X | ||||
Gruppe 2 | Oboe | 6 | 5 | X | |||||
2019 | Gruppe 1 | Stahlsaitengitarre | 10 | 10 | X | ||||
Gruppe 2 | b-Trompete Per. | 18 | 17 | X | |||||
2020 | Gruppe 1 | Kontrabass | 10 | 7 | X | ||||
Gruppe 2 | A-Klarinette | 5 | 5 | X | |||||
2021 | Gruppe 1 | Tenorposaune mit Quartventil | 13 | 12 | X | ||||
Gruppe 2 | E-Gitarre | 15 | 10 | X | |||||
2022 | Gruppe 1 | Cello | 18 | 16 | X | ||||
Gruppe 2 | Fagott | 9 | 8 | X | |||||
2023 | Gruppe 1 | F/B-Doppelhorn | 10 | 7 | X | ||||
Gruppe 2 | Mandoline | 10 | 10 | X | |||||
2024 | Gruppe 1 | 3/4-Violine | 12 | 9 | X | ||||
Gruppe 2 | b-Klarinette | 7 | 7 | X | |||||
Summen | 956 | 683 | 15 | 16 | 16 | 20 | 1 | ||
